r Tabellenführer fiel aber auch diesmal nicht. Wie (fast) immer in
dieser Saison stand es 1:1 nach den Triplettes und wie immer machten die starken LBJ-Doublettes den Unterschied. Mit jeweils 3:2 zeigte das Team um Spielführerin Masch
Holly den beiden Dieburger Teams am Ende doch die Grenzen auf. Den souveränsten Eindruck hinterließ dabei Gregor Dreyer mit vier blitzsauberen Siegen, davon zweimal
13:0.
Am letzten Spieltag, der wieder auf der Tromm im Odenwald ausgetragen wird, geht es gegen Bensheim und Offenbach um die Wurst. Der bisherige Saisonverlauf zeigt,
dass das Projekt Aufstieg trotz der hohen spielerischen Qualität der LBJ-Equipe kein Selbstläufer ist. Besonders der aktuelle Tabellenvize, die ambitionierte Mannschaft
von Disbu Rüsselsheim, kann den Wiesbadenern im Fernduell noch in die Suppe spucken. Es bleibt also spannend…
In Offenbach spielten: Axel Geyer, Boris Backfisch, Gerald Dreyer, Gregor Dreyer, Masch Holly, Michael Wierick und Verena Héroux.
„Erste“ drückt nach oben
Kurz gesagt: 2 klare 4:1 Siege verbunden mit Niederlagen der direkten Konkurrenten „drücken“ LBJ von Platz 3 auf 1
fg